Mit der Geldanlage kann man gar nicht früh genug anfangen. Und selbst als Student mit kleinem Einkommen gibt es bereits lohnende Optionen für eine Ivestition, die sich auf lange Sicht auf jeden Fall rentieren.
Disclaimer: Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Die Investition des eigenen Kapitals am Aktienmarkt geht mit Risiken einher!
Gerade als Erstsemester denkt man natürlich oft nicht an Sparen und Geldanlage. Für viele ist der Start ins Studium nicht nur in Hinsicht auf die berufliche Orientierung ein Neuanfang. Viele Studenten wohnen auch zum ersten Mal allein weit weg vom Elternhaus. Und so müssen sie sich zunächst um die täglichen Grundbedürfnisse und deren Finanzierung kümmern.
Dazu gehört natürlich das Geld für die Miete im Studentenwohnheim oder der ersten kleinen Studentenbude. Und auch alle anderen Dinge wie die täglichen Einkäufe für Lebensmittel oder Ausgaben für Bücher und PC / Laptop müssen gestemmt werden. Viele Studenten kommen gerade so über die Runden, weil sie neben dem Studium auch noch in einem Studentenjob arbeiten müssen.
Als Student vom Elternhaus finanziert: Kann man so überhaupt sparen?
Aber es gibt auch viele Studenten, die hauptsächlich noch vom Elternhaus finanziert werden und sogar über Rücklagen verfügen. In jedem Fall sollte man auch als Student schon an eine Ivestition in die Zukunft denken.
Dazu gehören auch alle Investition in Sparanlagen und die finanzielle Zukunft. Für beide Gruppen, die Studenten, die jobben und wenig Geld haben und die Studenten, die bereits über Vermögen verfügen und vom Elternhaus budgetiert werden, gibt es passende Geldanlagen.
Selbst bei kleinen Summen ist die Langfristigkeit der Ausschlag, dass die Anlagen sich letztlich auszahlen. Man sollte sich aber bei jeder Ivestition auch ausführlich beraten lassen. Es sind immer auch einige Regeln zu bedenken, bevor eine Ivestition in Geldanlagen für Studenten getätigt wird. Als Student mit geringem Einkommen eine Wohnung zu finden ist schon schwer genug.
Geldanlage – vor allem, wenn der tägliche Bedarf gedeckt ist
Viele Studenten können ihre Studentenwohnung bezahlen und auch die täglichen Ausgaben für Essen und sonstigen Bedarf. Wenn noch einige Grundausstattungen für das selbständige Leben gedeckt sind Kühlschrank, Waschmaschine etc. und noch etwas übrigbleibt als Notgroschen, sollte man als Student über eine Geldanlage als Ivestition nachdenken.
Der einfache Weg ist zunächst heute, das übrig gebliebene Geld statt auf eine m Sparkonto auf einem Tagesgeldkonto zu parken. Dann hat man das Geld auch als Notgroschen für etwaige Notfälle und unerwartete Ausgaben täglich verfügbar, wenn zum Beispiel der Computer plötzlich kaputtgeht oder man ein bestimmtes Lehrbuch kaufen muss.
Und trotzdem bekommt man Zinsen für das Geld, auch wenn die Zinsen derzeit sehr niedrig sind ist das besser als gar nichts. Wenn dann noch Geld für eine Ivestition übrig ist, sollte man sich als Student für einen kleinen monatlichen Betrag für einen Aktienfonds oder Investmentfonds entscheiden. Geschenkidee für Studenten: Lohnt sich ein iPad wirklich?
Investieren als Student: Worauf achten?
Hier zahlt man nur eine kleine Summe monatlich ein, die aber durch die meist ansehnlichen Wertsteigerungen und Renditen der Fonds über die lange Laufzeit zu einer attraktiven Summe anwachsen kann.
Und diese Anlageform ist auf jeden Fall bei den Rendite-Aussichten höher einzuschätzen als eine Anlage auf dem Sparbuch oder wenn das Geld auf dem Tagesgeldkonto zu einem Niedrigzins geparkt wird. Und im Notfall kann man Anteile an einem Aktienfonds täglich und ohne Probleme wieder verkaufen, wenn man das Geld doch einmal als Notgroschen bei Finanzengpässen brauchen sollte.