Frau surft am Laptop Mentortools Erfahrungen Lohnt sich das

Mentortools Erfahrungen: Lohnt sich das?

In der Welt der Online-Kurse und Mitgliederbereiche hat sich Mentortools (gegründet von Online-Marketer Jakob Hager) als eine der beliebtesten Lösungen im deutschsprachigen Raum etabliert. Aber hält die Plattform, was sie verspricht?

Tipp: Mentortools – Dein eigener Mitgliederbereich in 5 Minuten ansehen!

Hier ist eine Zusammenfassung der aktuellen Erfahrungen, Funktionen und Preis-Leistungs-Verhältnisse (Stand 2025/2026).


1. Was ist Mentortools eigentlich?

Mentortools ist eine cloudbasierte Software, mit der Trainer, Coaches und Experten eigene Online-Akademien und Mitgliederbereiche erstellen können. Im Gegensatz zu komplexen Plugins (wie DigiMember) oder teuren US-Plattformen setzt Mentortools auf Einfachheit und ein All-in-one-Konzept.

Die wichtigsten Features im Überblick:

  • Unlimitierter Speicherplatz: Du kannst so viele Videos und Dateien hochladen, wie du möchtest (kein externes Hosting wie Vimeo nötig).

  • KI-Assistent: Unterstützung bei der Kurserstellung, beim Schreiben von Lektionstexten oder sogar beim Erstellen von Video-Skripten.

  • Community-Funktion: Ein integriertes Forum (ähnlich wie Facebook-Gruppen oder Skool), um den Austausch der Teilnehmer zu fördern.

  • Landingpage-Builder: Vorlagen für Verkaufsseiten, um Leads und Kunden direkt zu gewinnen.

  • App-Option: Gegen Aufpreis lässt sich eine eigene App für den App Store/Google Play Store erstellen.


2. Mentortools Erfahrungen: Die Stärken

Nutzer loben in aktuellen Bewertungen (z. B. auf Trustpilot oder OMR Reviews) vor allem drei Punkte:

  1. Extreme Benutzerfreundlichkeit: Auch ohne technische Vorkenntnisse lässt sich ein Kurs innerhalb weniger Stunden aufsetzen. Das Interface ist auf Deutsch und sehr intuitiv.

  2. Der Support: Viele Anwender betonen, dass der Support (oft persönlich durch das Team von Jakob Hager) außergewöhnlich schnell und hilfsbereit reagiert – oft sogar mit individuellen Video-Anleitungen.

  3. Faire Preisstruktur: Während andere Anbieter ihre Preise nach Teilnehmerzahl staffeln, bietet Mentortools oft eine „Alles-Unbegrenzt-Flatrate“ an.


3. Gibt es Kritikpunkte?

Wo Licht ist, ist auch Schatten. In Testberichten werden folgende Punkte genannt:

  • Design-Flexibilität: Die Layouts sind professionell, aber weniger stark individualisierbar als bei WordPress-basierten Lösungen. Wer ein extrem ausgefallenes Design will, stößt an Grenzen.

  • Marketing-Tools: Der integrierte Landingpage-Builder ist solide, kann aber mit spezialisierten Tools wie ClickFunnels oder FunnelCockpit in der Tiefe der Funktionen nicht ganz mithalten.


4. Preise & Kosten

Mentortools verfolgt ein sehr transparentes Modell:

  • Preis: Meist ca. 49 € netto pro Monat.

  • Leistung: Unbegrenzte Anzahl an Kursen, unbegrenzte Teilnehmer und unbegrenztes Video-Hosting.

  • Testphase: Es gibt in der Regel eine 14-tägige kostenlose Testphase, um alle Funktionen ohne Risiko zu prüfen.


Rückblick: Für wen lohnt sich Mentortools?

Mentortools ist der „Preis-Leistungs-Sieger“ für alle, die schnell und ohne Technik-Frust starten wollen. Es ist ideal für Coaches und KMU, die eine stabile, deutsche Plattform suchen und sich nicht um Hosting-Kosten für Videos sorgen möchten.

Vergleich kurz & knapp:

  • Mentortools: Fokus auf Einfachheit & Support.

  • Coachy: Ähnlich einfach, aber oft teurer bei vielen Teilnehmern.

  • Ablefy (ehemals Elopage): Mehr Funktionen, aber deutlich komplexer in der Bedienung.

Möchten Sie, dass ich Ihnen eine Schritt-für-Schritt-Checkliste erstelle, wie Sie Ihren ersten Kurs in Mentortools optimal strukturieren?

Wenn Mentortools nicht die passende Lösung für Ihr Online-Business ist, gibt es im Jahr 2026 eine Vielzahl von Alternativen, die je nach Schwerpunkt (Einfachheit, Marketing-Power oder Community) besser geeignet sein können.

Hier ist ein strukturierter Überblick über die besten Mentortools Alternativen im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus.


1. Die direkten deutschen Mitbewerber

Diese Plattformen sind wie Mentortools in Deutschland ansässig, bieten DSGVO-Konformität und deutschen Support.

Coachy – Der Fokus auf Einfachheit

Coachy ist oft die erste Wahl, wenn es um eine noch schnellere Einrichtung geht.

  • Vorteile: Extrem intuitive Bedienung, schickes Design der Kurs-Player, direkte Anbindung an Digistore24/CopeCart.

  • Nachteil: Preislich oft nach Anzahl der Kurse gestaffelt (Mentortools bietet oft eine Flatrate).

  • Ideal für: Einsteiger, die eine „Plug & Play“-Lösung suchen.

Ablefy (ehemals Elopage) – Die All-in-One Lösung

Ablefy ist deutlich mächtiger als Mentortools, da es Zahlungsabwicklung und Kursplattform vereint.

  • Vorteile: Integriertes Shopsystem (Reseller-Modell möglich), sehr viele Funktionen für Upsells, Steuerthematik wird komplett übernommen.

  • Nachteil: Die Benutzeroberfläche ist komplexer und benötigt eine längere Einarbeitungszeit.

  • Ideal für: Fortgeschrittene Creator, die Shop und Kursbereich in einem Tool wollen.

Memberspot – Fokus auf B2B & Onboarding

Diese Plattform legt großen Wert auf Geschwindigkeit und eine hochwertige Lern-Erfahrung.

  • Vorteile: Extrem schneller Video-Player, sehr sauberes Interface, starke App-Unterstützung.

  • Ideal für: Agenturen und Unternehmen, die Mitarbeiter-Onboarding oder exklusive B2B-Trainings anbieten.


2. Community-fokussierte Alternativen

Wenn der Austausch zwischen den Mitgliedern wichtiger ist als die reine Video-Lektion, haben sich diese Tools durchgesetzt:

  • Skool: Der aktuelle Trend-Anbieter. Kombiniert Kurse mit einer Facebook-ähnlichen Community und Gamification (Leaderboards).

  • Circle: Sehr elegant, bietet tiefe Community-Funktionen und lässt sich gut in bestehende Webseiten einbetten.


3. Der internationale Goldstandard

Kajabi

Kajabi ist das „Schlachtschiff“ unter den Kursplattformen. Es ersetzt nicht nur Mentortools, sondern auch Ihr E-Mail-Marketing-Tool, Ihren Blog und Ihren Funnel-Builder.

  • Vorteile: Alles aus einer Hand, extrem starke Automatisierungen.

  • Nachteile: Hoher Preis (ab ca. 149 $ / Monat), Support und Backend sind primär auf Englisch.


Vergleichstabelle: Welche Plattform passt zu Ihnen?

Kriterium Mentortools Coachy Ablefy Kajabi
Sprache/Support Deutsch Deutsch Deutsch Englisch
Hosting Inklusive Inklusive Inklusive Inklusive
Zahlungen Extern (z.B. Stripe) Extern Integriert Integriert
Komplexität Niedrig Sehr niedrig Hoch Mittel bis Hoch
Preis (ca.) ~49 € / Monat ab ~37 € / Monat ab ~39 € / Monat ab ~149 $ / Monat

Entscheidungshilfe: Was ist Ihnen am wichtigsten?

  1. „Ich will es so einfach wie möglich“: Wählen Sie Coachy.

  2. „Ich will alles inklusive Steuern/Shop in einem Tool“: Wählen Sie Ablefy.

  3. „Ich will maximale Marketing-Automation“: Wählen Sie Kajabi.

  4. „Ich will eine lebendige Community aufbauen“: Wählen Sie Skool.

Soll ich für Sie einen detaillierten Kosten-Nutzen-Vergleich zwischen Mentortools und einem dieser spezifischen Anbieter (z. B. Coachy) erstellen?

In der Welt der Kursplattformen sticht Mentortools vor allem durch eine Eigenschaft hervor: Einfachheit in der Preisgestaltung. Während viele Konkurrenten komplexe Tabellen mit verschiedenen Limits für Teilnehmer oder Kurse haben, verfolgt Mentortools (Stand 2026) einen sehr geradlinigen Ansatz.

Hier ist die Übersicht über die aktuellen Preise und Konditionen.


1. Das Kernmodell: Mentortools Unlimited

Das Unternehmen setzt fast ausschließlich auf einen einzigen Haupttarif. Das Ziel ist es, dass du dir keine Sorgen um technisches „Upgraden“ machen musst, wenn dein Business wächst.

  • Preis: 49 € pro Monat (zzgl. MwSt.).

  • Abrechnung: In der Regel monatlich kündbar, was maximale Flexibilität bietet.

  • Zahlungsweise: Meist via Kreditkarte oder Lastschrift über externe Zahlungsanbieter.

Was ist in den 49 € enthalten?

Das „Unlimited“ im Namen ist hier Programm. Im Gegensatz zu Anbietern wie Coachy oder Memberspot gibt es keine künstlichen Deckelungen:

  • Unbegrenzte Kurse: Du kannst 1, 10 oder 100 Kurse erstellen.

  • Unbegrenzte Teilnehmer: Es macht preislich keinen Unterschied, ob du 10 oder 10.000 Kunden hast.

  • Unbegrenztes Video-Hosting: Du benötigst kein Zusatzabo bei Vimeo oder Wistia; der Speicherplatz für deine Lernvideos ist inklusive.

  • Community-Funktion: Ein integrierter Bereich für den Austausch deiner Mitglieder (ähnlich wie Facebook-Gruppen oder Skool).

  • Landingpage-Builder: Tools zum Erstellen von Verkaufsseiten.


2. Die kostenlose Testphase

Mentortools bietet standardmäßig eine 14-tägige kostenlose Testphase an.

  • Kein Risiko: Du kannst alle Funktionen (inklusive Video-Upload) testen.

  • Voller Support: Auch während der Testphase hast du Zugriff auf den Kundensupport.

  • Hinweis: Gelegentlich gibt es Sonderaktionen (z. B. über Webinare von Jakob Hager), bei denen die Testphase auf 30 Tage verlängert wird.


3. Optionale Zusatzkosten (Add-ons)

Obwohl das Hauptpaket fast alles abdeckt, gibt es zwei Bereiche, die zusätzliche Kosten verursachen können:

  1. Eigene Mobile App: Wenn du möchtest, dass deine Kurse unter deinem eigenen Namen im Apple App Store und Google Play Store erscheinen, bietet Mentortools einen App-Service an. Hierfür fallen zusätzliche monatliche Gebühren an (oft im Bereich von ca. 50 € bis 100 € zusätzlich, plus die Entwicklergebühren der App-Stores).

  2. Zahlungsanbieter-Gebühren: Mentortools ist keine Zahlungsplattform. Du verknüpfst es mit Anbietern wie Digistore24, CopeCart oder Stripe. Diese behalten für jeden Verkauf eine Transaktionsgebühr ein (meist zwischen 1 % und 7,9 % plus eine kleine Fixgebühr).


4. Preis-Leistungs-Check: Lohnt es sich?

Situation Lohnt sich Mentortools?
Anfänger (1 Kurs) Ja, da das Hosting inklusive ist und die Technik einfach bleibt.
Fortgeschrittene (viele Kurse) Absolut, da keine Mehrkosten für zusätzliche Produkte entstehen.
B2B / Große Teams Ja, wegen der unbegrenzten Teilnehmerzahl sehr kosteneffizient.

Rückblick: Mentortools ist preislich einer der attraktivsten Anbieter auf dem deutschen Markt, besonders wenn man viele Videos hosten möchte oder eine große Anzahl an Teilnehmern erwartet. Die Preissicherheit von 49 € macht die Kalkulation für dein Business sehr einfach.

Soll ich dir ausrechnen, ab wie vielen Teilnehmern Mentortools im Vergleich zu Anbietern mit Transaktionsgebühren (wie Ablefy) günstiger wird?

Wenn du dich entschieden hast, deine Online-Akademie zu schließen oder zu einem anderen Anbieter umzuziehen, ist der Prozess bei Mentortools in der Regel sehr transparent. Dennoch gibt es einige technische und organisatorische Punkte, die du beachten solltest, damit keine Daten verloren gehen.

Hier ist dein Leitfaden zum Thema Mentortools kündigen.


1. Die Kündigungsfristen und Wege

Mentortools wird meist über den Zahlungsanbieter Digistore24 oder CopeCart abgerechnet (je nachdem, worüber du das Abonnement ursprünglich abgeschlossen hast). Das bedeutet: Deine Kündigung erfolgt in der Regel nicht direkt im Mentortools-Dashboard, sondern über die Plattform, die das Geld einzieht.

  • Monatsabo: Meist kannst du bis zu 2 Tage vor der nächsten Abbuchung kündigen.

  • Jahresabo: Hier gilt die Kündigung zum Ende der jeweiligen 12-monatigen Laufzeit.

  • Wo? In deiner Bestätigungs-E-Mail vom Kauf findest du einen Link zur „Bestellverwaltung“. Dort kannst du das Abo mit wenigen Klicks beenden.


2. Wichtige Checkliste vor der Kündigung

Bevor du den „Kündigen“-Button drückst, solltest du folgende drei Schritte erledigen, da dein Zugang nach Ablauf des Zeitraums sofort gesperrt wird:

A. Datensicherung (Export)

Mentortools bietet keine Funktion an, um einen kompletten Kurs „einfach per Knopfdruck“ zu einem anderen Anbieter wie Coachy oder Ablefy umzuziehen.

  • Videos: Lade deine Original-Videodateien von deiner Festplatte oder deinem Cloud-Speicher hoch, falls du sie nicht mehr lokal hast.

  • Texte: Kopiere Lektionstexte und Beschreibungen in ein Word- oder Google-Doc.

  • Teilnehmerliste: Exportiere deine Kundenliste (Name, E-Mail), damit du sie in dein neues Tool oder dein E-Mail-Marketing-System importieren kannst.

B. Kommunikation mit den Kunden

Hast du Kunden, die einen „lebenslangen Zugriff“ gekauft haben? Wenn du Mentortools kündigst, verlieren auch diese Kunden ihren Zugang.

  • Informiere deine Nutzer rechtzeitig über den Umzug.

  • Sende ihnen rechtzeitig die neuen Login-Daten für deine neue Plattform.

C. Landingpages und Funnels

Falls du den integrierten Landingpage-Builder genutzt hast, werden diese Seiten nach der Kündigung offline gehen. Stelle sicher, dass du Werbekampagnen (z.B. Facebook Ads), die auf diese Seiten verlinken, rechtzeitig pausierst oder umleitest.


3. Den Support kontaktieren

Solltest du Schwierigkeiten haben, den Kündigungslink zu finden, oder unsicher über deine Laufzeit sein, ist der Support von Mentortools für seine Hilfsbereitschaft bekannt.

  • E-Mail: support@mentortools.com

  • Tipp: Schreibe deine Bestellnummer von Digistore24 oder CopeCart direkt in die E-Mail, um den Prozess zu beschleunigen.


4. Gibt es eine „Pause-Funktion“?

Manche Anbieter erlauben es, den Account für eine geringe Gebühr „einzufrieren“, damit die Daten erhalten bleiben, man aber keine neuen Kurse verkaufen kann. Bei Mentortools gibt es standardmäßig meist nur Aktiv oder Gekündigt. Wenn du nur eine kurze Pause brauchst, lohnt sich eine kurze Anfrage beim Support, ob individuelle Lösungen möglich sind.


Rückblick: Fair und unkompliziert

Mentortools macht es Nutzern im Vergleich zu vielen US-Plattformen sehr einfach, das Abo zu beenden. Es gibt keine versteckten Knebelverträge. Der wichtigste Part ist die Sicherung deiner Inhalte, da diese mit der Abschaltung des Accounts gelöscht werden können.

Planst du einen Umzug zu einem anderen Anbieter? Ich kann dir gerne dabei helfen, die Export-Schritte für deine Teilnehmerliste genauer zu planen.