Diese Liste habe ich mir nach unzähligen Gesprächen angefertigt. Ich habe mir die Punkte verinnerlicht und in den Gesprächen Stück für Stück gefragt. Nach den Gesprächen haben ich mir die Antworten auf dem Zettel notiert und daheim verglichen und ausgewertet.

Vielleicht hilft sie euch, damit ihr nicht unvorbereitet in ein Gespräch geht. Denn wichtig ist auch zu wissen, dass man Fragen stellen soll! Das zeigt Interesse an der Stelle und wirkt gut vorbereitet!

Sie ist ein guter Start und eine gute Hilfe im Berufsleben Start gewesen – irgendwann habe ich ich dann doch drauf verzichtet und nur noch auf mein Bauchgefühl gehört. Das ist schneller gewesen.


  • T) am Telefon abchecken

    2) Im zweiten Gespräch, falls da, fragen.

     

    Tätigkeit

o T) Befristet

o T) Arbeitsort? Hauptsächlich?

o T) Gibt es Außer-Haus Tätigkeiten / Reisetätigkeit?

§ Anteil?

§ Reisetätigkeit über Nacht?

· Wie lang?

§ Wird Firmenwagen gestellt?

§ Anteil festes Büro /Außer-Haus/ Vor-Ort im Haus bei Mitarbeitern?

o Aufgabenbereich

o Welche Verantwortung trage ich?

§ Entscheidungsbefugnis?

§ Handlungsspielraum?

§ Budgetverantwortung – Im Budgetierungsprozess auch involviert?

o Eigeninitiative gefragt? Beispiel Verbesserungsvorschlage?

§ Oder Arbeit nach Vorschrift und Anweisung?

o Aufgaben- und Projektverteilung

§ Freie Tages / Wochenplanung?

§ Oder Absprache mit Team / Vorgesetzten?

o 2) Weiterbildungs-Angebot?

§ 2) Kurse / Seminare / Workshops

§ 2) Weiterbildung am PC bei stressfreien Zeiten möglich? eBooks – Foren-Recherche?

§ 2) Beteiligung an Prüfungs- und Zertifizierungskosten?

  • Rahmenkonditionen

o Arbeitszeiten

§ Feste Arbeitszeiten / flexible Arbeitszeiten / Kernarbeitszeiten / Gleitzeit?

· Hintergrund: Bus/Bahn

§ Regelstunden pro Woche – Vertraglich oder Betriebsvereinbarung?

o Überstunden > Freizeitausgleich / Bezahlung?

§ Vertraglich oder Betriebsvereinbarung?

§ Keine Überstunden? Im Gehalt abgegolten?

o Wie viele Überstunden?

§ Dauerzustand?

§ Wie wird Überstunden zeitlich erfasst?

o Wochenendarbeit – Nachtarbeit ab 20 Uhr bis 06 – Bereitschaftsdienste – Schichtdienst

§ Häufigkeit?

§ Wie ist die Vergütung außerplanmäßiger Tätigkeiten?

§ Reisekostenerstattung

· Welche Verkehrsmittel?

o Urlaubsanspruch pro Jahr

o Jahresgehalt?

§ sonstige Leistungen? VWL, Fahrtkosten / Benzingutscheine?

§ 2) Gehaltsentwicklung

o Einarbeitungs-Plan?

§ Erfahrener Ansprechpartner bei technischen Fragen?

§ Firmen-Rundgang

§ Schnuppertag in Abteilungen

§ Dauer der Einarbeitungszeit

o Beispiel eines üblichen Tages

o Länge der Probezeit?

§ Kündigungsfrist vor und nach Probezeit

o 2) Pausenregelung

§ 2)fest oder Flexibel?

§ 2) Anrechnung auf Überstunden möglich, falls Pause nicht genommen?

§ 2) Kantine?

o 2) Unterkunftsmöglichkeit? Zuschuss oder Hilfe bei Wohnungssuche?

  • Umfeld

o Umfeld, welches zu administrieren ist?

§ Außenstellen? Wie viele davon betreue ich?

o Parkmöglichkeit oder Zug zur Anfahrt besser?

o Aktuelle Teamgröße der  Abteilung in der ich bin

§ Tätigkeit im Team oder Eigenverantwortlich

o Wer fachlicher und disziplinarischer Vorgesetzter?

§ Auf einer Stufe 1 – 10 1 =autoritär 10=kooperativ,demokratisch – wo einordnen

§ 2) Gut erreichbar?

o 2) Karrieremöglichkeit / Aufstiegschancen

§ 2) Größerer Aufgabenbereich möglich?

§ 2) Führungsstruktur – wo ist meine Rolle?

§ 2) Welche Rolle hat Abteilung in der Unternehmensstruktur?

o 2) Arbeitsmittel – neuester Stand?

§ Laptop (außer Haus), Handy (Rufbereitschaft), aktueller Computer (Vmware)?

o 2) Arbeit womit? Telefon? Email? Remote? Vor-Ort?

  • Ablauf

o Wie ist der Ablauf des Bewerbungsverfahrens? Gibt es ein zweites (2 ) )Vorstellungsgespräch? Welcher zeitliche Ablauf?

· Gespräch an sich

o Angenehme Situation?

o Angenehme Partner?

o Ausfragende, unpersönliche Fragen?